Beschwerden & Anwendungsbereiche

Nackenschmerzen: was eine Massage bewirken kann

Schmerz und Verspannung im Bereich der Halswirbelsäule gehören zu den häufigsten Alltagsbeschwerden. Sie kommen schleichend, aus dauernder Belastung, und schränken die Beweglichkeit spürbar ein. An der Bahnhofstrasse 49 in Wettingen arbeiten wir gezielt an Nacken- und Schultermuskulatur.

Nacken, Halswirbelsäule und der Alltag

Stundenlang am Bildschirm, den Kopf nach vorn geneigt, dazu dauernder Druck: Die Nackenmuskulatur bleibt dabei ständig unter Spannung. Betroffen sind vor allem der obere Trapezius, der Levator scapulae und die subokzipitale Muskulatur. Daraus entstehen Nackenschmerz, eine eingeschränkte Drehbewegung und ein Ziehen bis in Hinterkopf oder Schultern. Eine Massage geht auf diese Muskelgruppen ein und erleichtert die Beweglichkeit. Wie gearbeitet wird, richtet sich nach Ihrem Beschwerdebild.

Therapeutischer Ansatz

So wird die Nackenregion bearbeitet

Klassische und therapeutische Griffe lockern die Muskulatur zwischen Halswirbelsäule, Schultern und oberem Rücken und verbessern die Durchblutung. Überaktive Punkte, die ihren Schmerz in Nacken, Kopf oder Schulter weitergeben, arbeiten wir gezielt durch. Bei festem Gewebe ergänzt die Bindegewebsmassage die Behandlung.

Hinweis

Strahlt der Schmerz in den Arm aus, kommen Taubheit oder Kribbeln dazu oder trat er nach einem Unfall auf, braucht es vor der Massage zwingend eine ärztliche Abklärung. Eine Massage ist keine medizinische Therapie und ersetzt keine Diagnose.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Nackenschmerzen und die passende Behandlung.

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Lassen Sie sich individuell beraten und vereinbaren Sie einen Termin im Massage Zentrum Dietikon.